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Mal wieder eine Woche um

Das geht ganz schön schnell hier. Wir haben mittlerweile auch schon ganz schön zu tun. Modell bauen hier, Pläne zeichnen da und Fotos machen dort. Genau wie zu Hause also. Dazu kommt noch Internet-Recherche (haha…sehr lustig ohne Internet hier!) betreiben. War die Woche mal kurz in der Bibliothek im Internet. Aber: man muss dort beim Mitarbeiter einen PC fürs Internet freischalten lassen. Dieser kann dann genau 30min fürs surfen genutzt werden (oben links wird ein Countdown angezeigt). Da bedankt man sich doch, zumal das WLAN Netz in der Uni total besch… ist. Kaum Empfang (außer in einem Atelier, in dem es furchtbar kalt ist und das oft belegt ist). Naja, was soll man machen. Gestern abend habe ich aus einer mir zuversichtlich erscheinenden Quelle (Student der beim CROUS, dem Studentenwerk jobbt) erfahren, dass unser Gebäude in einem Monat Internetanschluss bekommen soll!!! Gut, ich glaub das mal, sonst kriegt derjenige einen aufn Deckel.

Für meinen Französischkurs am Montag muss ich mir überlegen, was ich von der „Unité d’Habitation / Cité radieuse“ halte. Für alle nicht-Architekturstudenten: das ist so ein großes Wohgebäude in Marseille, in dem sich Sozialwohnungen, Geschäfte und soziale Einrichtungen befinden. Gebaut wurde das 1947-52 von einem berühmten Architekten nahmens Le Corbusier. Tja, da ich aber leider nicht viel mehr darüber weiß als das, geh ich gleich mal rüber zu Martina, stelle erst diesen Text ins Internet und recherchiere dann mal schnell. Letzten Sonntag waren Alfonso und ich übrigens mal in und auf dem Gebäude. Unser Bus fährt immer daran vorbei und da mussten wir da halt mal hin. Nach kurzem Überlegen sind wir dann auch ganz unauffällig am Pförtner vorbei in einen der Aufzüge. Der Mann, der sich schon im Aufzug befand, fuhr bis in den 9. Stock. Da wir keine Ahnung hatten, wo wir hin sollten, stiegen wir auch einfach mal da aus. Und siehe da: es war auf dem Dach! Ziemlich netter Ausblick! Wenns klappt, erscheinen hier auch 1-2 Fotos davon

Danach sind wir noch bisschen im 3. und 4.Stock herumgelaufen und haben draußen typische Touristenfotos gemacht.


Ansonsten habe ich noch ein paar neue Erkenntnisse erlangen können:

  1. Mathilda wird Matylda und Ferres wird Fares geschrieben. Sorry!

  2. Auf die Frage eines Mensamitarbeiters, ob ich auf meinen Fisch Soße haben möchte, antwortete ich gedankenlos „Oui, s’il-vous-plaît.“ Zack, klebte die Hackfleischsoße auf dem Seelachs. Das „Merci.“ hab ich dann irgendwie vergessen. Zu meiner Erleichterung konnte ich jedoch kurz darauf im Speisesaal mehrere Soße-vom-Fisch-kratzende Mitstudenten sichten. War ich also nicht allein so doof anzunehmen, man esse zu Fisch nur helle Soßen oder Butter. Ab sofort pass ich aber bei der Bestellung besser auf.

11.10.08 19:06


Internet, ich vermisse dich!

Dank unserer italienischen Mitstudenten (oder "the Italians", wie wir sie nennen, die sind nämlich zu acht, 4 davon heißen Andrea) habe ich einen Platz an der Uni gefunden, an dem ich mit meinem Laptop online gehen kann - endlich!! Leben ohne Internet ist grausam - und wie mein geschätzter WG-Mitbewohner C.K. (nein, nicht Calvin Klein!) zu sagen pflegt: "Ohne Internet fehlt meinem Computer die Seele." Wie wahr, wie wahr...

Die letzten Tage waren alle recht ereignisreich. Wir waren mittlerweile 2x in den Calanques und sind runter zum Meer gewandert um zu schwimmen. Sehr, sehr anstrengender Rückweg, aber die Tortur lohnt sich! Siehe Bilder. Ach ja, hier ist es zwar windig, es sind jedoch 24°-26°.

  

Nachdem wir Sonntag (letzter vorlesungsfreier Tag) von unserem Ausflug zurück kamen, haben wir alle zusammen in der Wohnheimsküche gekocht. "Alle" will heißen, unsere internationale Erasmus-Wohnheims-Clique, bestehend aus: mir, Alfonso (Spanien), Martina (Österreich), Mathilda (Polen), Ferrez (Tunesien), Aniz (Tunesien), Quentin (Belgien), Jonas (Belgien). Das Essen gestaltete sich dann auch dementsprechend: es gab ein Buffet bestehend aus franz. Crêpes mit deutscher Nutella, spanischer Schinken, Tunesischer Salat, Polnische Würstchen, und so ne Art Pastete aus Belgien. Dazu noch franz. Käse.

Montag fingen dann die Vorlesungen an - bzw. sollten anfangen... Aus uns unerfindlichen Gründen wird der Beginn der jeweiligen Vorlesung, zu der man morgens hochmotiviert erscheint mal um eine, mal um 2 Wochen verschoben. Bisher hatte ich lediglich Französisch am Montag morgen und Scénographie am Dienstag. Morgen hab ich den ganzen Tag ein Projekt. Bin mal gespannt ob das stattfindet.

Gestern waren wir (ich, Martina, Alsonso, Mathilda) dann wieder in den Calanques. Wollten eigentlich schwimmen, aber als wir am Wasser waren ist Mathilda ausgerutscht und hat sich an den Spitzen Steinen im Meer verletzt. Ziemlich böse aussehender Schnitt an der Hand. Deswegen entschlossen wir uns sofort wieder zurück zu gehen. War auch gut, denn wie sich nachher herausstellte musste die Ärmste mit 7 Stichen genäht werden!

Heute morgen habe ich mal ein paar "Behördengänge" erledigt. Will heißen, ich bin zum Studentenwerk um Wohngeld zu beantragen. Die nicht wirklich zuvorkommende Mitarbeiterin verlangte daraufhin eine Kopie meines Ausweises und meiner Bankverbindung (R.I.B.) von mir. Bereitwillige reichte ich ihr die Dokumente, in dem naiven Glauben, sie wäre fähig Kopien davon anzufertigen. Falsch gedacht. Sie paffte mich an, Sie bräuchte die Kopien und nicht die Originale. Auf meine Frage, ob sie die nicht gerade anfertigen könnte, bekam ich nur die Aussage, ich müsse das selber machen. Nachdem ich kleinlaut nachfragte wo ich denn einen Kopierer finden könnte, kam die klare Aussage "An der Uni oder so." Gut, ich zurück zur Uni. Man muss sich hierbei vorstellen: Wir befinden uns hier in der "Cité Universitaire". Wie der Ausdruck schon sagt: das hier ist eine komplette Stadt, bestehend aus Unigebäuden. Wohnheimsgebäuden, dem CROUS (Studentenwerk), Sportanlagen etc. pp... Ich sag mal so: So wie man hier ständig vom einen zum anderen Ort gescheucht wird, ist man am Ende des Semesters fit für Olympia. Gut, lange Rede kurzer Sinn: ich also zur Uni gewandert und unseren Erasmus Betreuer Yannik Sady nach dem Kopierer gefragt (in Erasmus Kreisen auch "our friend Yannik Sady" oder "Papa Yannik Sady" genannt, da er zwar momentan etwas überfordert ist, sich aber echt um alles kümmert). Der gab mir netterweise seine Kopierkarte, womit sich das Ganze schnell erledigt hatte und ich zurück zur miesepetrigen Sachbearbeiterin wandern konnte.

Wichtigste Errungenschaften der letzten Woche: Französische Handykarte (wer die Nummer haben will, nachfragen), Monatskarte für Bus, Métro und Tram.

Geplante Anschaffungen: Ein Besen um mein Zimmer zu kehren, Ohrstöpsel um nicht jeden morgen um 7 vom Lärm der Handwerker aufzuwachen.

Gestern gegen 7:30 fiel ich ja fast aus dem Bett. Die Wände wackelten und ich hatte das Gefühl, jemand steht mit einem Presslufthammer neben meinem Bett. Später konnte ich das Ergebnis des Lärmes begutachten: der Eingangsbereich unseres Gebäudes besitzt nun keine Türen mehr! Eine ganz neue Art der Umsetzung des wichtigen Stichwortes "Innen-Außen-Bezug"... Die Wand zu einem Nebenraum felht nun auch teilweise. Habe ein Foto davon gemacht, werde es baldmöglichst einfügen.

 

2.10.08 15:16


Odyssee zu IKEA

Es begab sich an einem verregneten (ja, hier regnets leider auch!!) Mittwoch nachmittag, dass drei Studentinnen sich mit dem Ziel des Erwerbs nützlicher Wohnutensilien auf den Weg gen IKEA Marseille machten. Der Plan: sich vertrauensvoll in die Hände des ÖPNV geben und Richtung Ziel chauffieren lassen. Das Ergebnis nun hier in aller Kürze und mit Bild:

Dauer Hinweg: 2Std. 3Min.!!!

Gekaufte Bustickets: Mathilda+Martina 2, ich 1 (hatte zum Glück ein 3-Tages-Ticket)

Benötigte Nervennahrung: 1 Snickers

Beute: Bettdecke, Kopfkissen, Bezüge, ein knallroter Mülleimer, Handtuch, Bratpfanne, Pfannenheber, Kochlöffel

Dauer Rückweg: 45Min. (man hatte dazu gelernt...)

Gesamtdauer des Ausflugs: 4Std. 50Min.

Hier nun die präzise Wegbeschreibung. Grün:  richtiger Weg! Rot: Umweg!

 

26.9.08 12:45


Uni Tag 1

Nach einem langen und durchaus erfolgreichen 1. Tag an meiner neuen Uni bin ich ganz schön erledigt.

Wichtigste Erfolge heute:

1. pünktlich angekommen. Gelernt: auf dem Weg zur Métro gilt: wer stehen bleibt verliert! einfach mit der hektischen Menge mitschwimmen, hinunter in die gefühlte 40°C warme U-Bahn Station.

2. sehr nette Leute kennen gelernt.

3. das meiste der Informationsveranstaltung verstanden. (yeah!!)

4. ca. 1 Stunde erbittert und mit viel Überrredungskunst in gebrochenem Französisch um ein Zimmer im Studentenwohnheim gekämpft und GEWONNEN!!! Ich habe eine Bleibe!! Und die ist dazu auch noch nagelneu. Erstbezug nach der Renovierung. Das Zimmer ist zwar klein, aber mit super Ausblick, nagelneuem Mobiliar und nagelneuem Bad! Auch die Gemeinschaftsküche der Etage glänzt und ist teilweise noch verpackt. Fotos werden folgen. Einziehen werde ich wohl erst am Wochenende da die Handwerker doch einige Spuren hinterlassen haben - sprich ich muss erstmal putzen. Zudem ist das EG und 1.OG noch nicht vollständig fertig und es wohnt bisher noch niemand im Gebäude, soweit wir das sehen konnten. Morgen steht dann eine kleine Reise zum nahegelegenen IKEA an - zwecks Kauf von noch fehlender Bettwäsche.

und 5. habe meine franz. Bankkarte abgeholt.

Alles in Allem ganz gut gelaufen heute.

Glücklicherweise war ich nach der Einführungsveranstaltung heute früh um 9Uhr auch nicht mehr alleine unterwegs. Alfonso (Spanien), Mathilda (Polen), Martina (Österreich - super, eine die mich versteht!) und ich bildeten eine internationale, größtenteils planlose Gruppe. Da die Französischkenntnisse der einzelnen Gruppenmitglieder variieren, schwirrte mir im Laufe des Nachmittags ein bunter Salat aus Deutsch, Englisch und Französisch im Kopf herum, welches mit der Zeit durchaus anstrengend wurde. Andre und Martha hatten wie ich Glück und gewannen ebenfalls den Zimmerkampf. Martina, die Arme, ging schon gestern zum Studentenwerk, wo ihr nur ein sehr einfaches Zimmer zugeteilt wurde. Ein "chambre simple". Zur Erläuterung des Wortes "simple" in diesem Zusammenhang: Lage: Erdgeschoss, wobei sich unmittelbar vor dem Fenster ein Hang mit einer Straße befindet -> Zimmer liegt sozusagen souterrain + ihr wurde angeraten die Rolläden bei verlassen des Raumes herunter zu lassen, da es wohl keine Seltenheit ist, dass jemand in die Zimmer der Etage einbricht; das Mobiliar stammt augenscheinlich aus den späten 70ern/frühen 80ern, sieht dementsprechend aus und der Geruch gleicht einem muffigen Keller; Duschen + WCs befinden sich im Gemeinschaftsbad der Etage (Zustand: erschreckend!); Küche ebenfalls mit den restlichen Bewohnern der Etage geteilt (Zustand: unzumutbar!!).

Nachdem Alfonso und ich diese traurige Situation begutachtet hatten, konnten wir nur folgende Sätze herausbringen:

Alfonso: "Our kitchen is your kitchen."

Ich: "Meine Dusche ist deine Dusche."

Und noch etwas haben wir direkt mal getestet: Das Mensa-Essen. Es gab Lachs auf Gemüse an Reis. Schmeckte leider wie Pappe auf Pappe an Mehl. Der Test wird morgen wiederholt und hoffentlich besser ausfallen. Apropos Test: einen dieser Sorte muss ich nächsten Montag schreiben. Alle ERASMUS Studenten werden jeden Montag vormittag 2 Std. Französischunterricht haben, in 2 verschiedenen Gruppen, je nach Sprachkenntnis. Zu deren Ermittlung dient eben erwähnter Test. Ich bin mal gespannt.

Genug geschrieben. Gute Nacht!

22.9.08 22:20


Bonjour...

...und herzlichen Willkommen auf meiner Seite!

In der Hoffnung, mich mehr oder weniger regelmäßig dazu aufraffen zu können, hier meine Erlebnisse in Marseille niederzuschreiben, habe ich diese Seite kreiert. Ich habe zwar noch keine Ahnung wie man hier Fotos einfügt usw. aber wird schon...

So, nachdem ich eben ein leckeres Frühstück mit französischem Brie, frischen Tomaten und griechischem Kaffee (sehr lecker!!) genießen durfte, schreib ich mal den allerersten Eintrag auf dieser Seite.

Nach einem sehr feucht-fröhlischen Fest in unserem Hause, ging es für mich an meinem gestrigen Geburtstag gegen Mittag los Richtung Flughafen Köln/Bonn. Ich und mein (mit 25,5kg) um 2,5kg zu schwerer Koffer wurden am Flughafen von der lieben Eva empfangen. Nach einer scheinbar endlosen Wanderung durch das Flughafengelände kam man dann auch endlich am Check-In Schalter des Terminals B an. Da ich mit einer fetten Nachzahlung für mein Übergepäck rechnete (Germanwings droht da mit 7€ pro kg) war ich äußerst freudig überrascht, als die Dame am Schalter auf mein kleinlautes "Ich glaub der ist ein bißchen zu schwer..." mit einem kurzen Blick auf die Anzeige der Waage nur ein "Ja, das ist aber noch ok" von sich gab und mir meine Bordkarte überreichte. Super! Ab zu Burger King. Mit vollem Bauch und nicht enden wollendem "ich-bekämpfe-meine-Nervosität-mit-reden"-Laberflash verabschiedete ich mich von Eva und begab mich Richtung Gate B50.

Gestartet wurde mit 15-minütiger Verspätung. Der Flug gestaltete sich zunächste ein wenig holprig - wer schon einmal mit mir geflogen ist, weiß wie sehr ich sowas HASSE! Kurze Zeit später erklang jedoch die erotische Stimme des Captains, der bester Laune verkündete, dass wir durch den eben durchflogenen Rückenwind "einen kleinen Schubs richtung Ziel" erhalten und somit den verspäteten Start wieder wett gemacht hatten. Von da an wurde es auch nur besser: ich hatte sowieso schon eine ganze Sitzreihe für mich alleine, konnte mich also richtig ausbreiten, erhielt dann noch gratis Kaffee zum Geburtstag und wir schienen der Sonne entgegen zu fliegen. Bester Laune wollte ich am Ziel den Flieger verlassen, um 1.eine auf festem Boden befindliche Toilette aufzusuchen und 2.mir schnellstmöglich ein Getränk zu besorgen. Letzteres wurde jedoch überflüssig als jeder Fluggast beim Aussteigen eine Flasche Nestea Pfirsisch Eistee in die Hand gedrückt bekam, ich sogar mit den Worten "Und einen schönen Geburtstag noch!" Danke Germanwings! Note 1 mit *!

Wetter vor Ort: 24° + Sonnenschein! Perfekt. Dann kam der harte Teil: unter extremer körperlicher Anstrengung schleppte ich mein Gepäck vom Terminal 4 bis zu Terminal 1. Dort nämlich fuhr der Bus Richtung Marseille Innenstadt. Nach 20minütiger Fahrt am Bahnhof St.Charles angekommen ging es dann weiter zur ehemaligen WG meines Bruders. Zum Glück ging es ausschließlich bergab und mein Gedächtnis ließ mich auch nicht im Stich. WG sofort gefunden! Ha!

Erwartet wurde ich dort von Sophia, der nettesten Griechin der Welt (denk ich mal, kenne nicht so viele Griechen), die mir freudestrahlend half das Gepäck in den 2.Stock zu schleppen und mir sofort Speis und Trank anbot. Nach kurzer Verschnaufpause hatte sie mich auch überredet noch mit auf eine Party zu gehen. Nach 25minütigem Fußmarsch quer durch Marseille fand ich mich dann auf einer Terrasse einer WG wieder. Grill, Getränke und viele fremde Menschen vorhanden. Der einzige den Sophia dort kannte heißt Konrad, kommt aus Bielefeld, studiert in Berlin Bauingenieurwesen, kennt meinen Bruder Fabian und wusste nachdem ich meinen Namen nannte schon so ziemlich alles über mich. Mein Bruder hatte wohl bißchen von mir erzählt... Nach ein paar Gläsern Rosé saß ich inmitten einer Gruppe im zusammengewürfelten Wohnzimmer und hörte einem Gitarre spielenden und singenden Franzosen zu. Zum Glück wurde Sophia davon genauso müde wie ich, so dass wir kurz darauf, begleitet von Konrad und einigen anderen, die noch auf ein Konzert gingen, den Heimweg antraten.

Fazit: Den Tag mit einer super Party begonnen und mit einer Party in einem anderen Land beendet, meine besten Freunde um mich gehabt und neue nette Leute getroffen -> Bester Geburtstag meines Lebens bisher!!!
 

 

21.9.08 12:49


    

Nach langem hin und her probieren, hier mein 1. Versuch Bilder einzufügen...

21.9.08 16:43


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